Überraschend:  dein Amsterdam spezialÜberraschend: dein Amsterdam spezial

Amsterdam

Tipps, die Sie nicht überall bekommen

Museumkaart – 400 Museen, 1 Jahr, 39,95 Euro
Mit der Museumkaart haben Sie kostenlosen Eintritt in über 400 Museen in ganz Holland und allein 29 in Amsterdam – so oft und solange Sie wollen für ein ganzen Jahr. Darunter finden sich erste Adressen wie das Rijksmuseum und das Rembrandthuis sowie Kuriositäten, etwa das Hausbootmuseum. Das alles zum einmaligen Preis von 39,95 Euro (bis 24 Jahre die Hälfte) zuzüglich 4,95 Euro Verwaltungskosten beim erstmaligem Kauf. Ein echtes Schnäppchen!
Like-a-local – individueller geht’s nirgends
Sie haben es gern ganz persönlich, möchten etwas wirklich Authentisches erleben? Der Internettreffpunkt „LIKE-A-LOCAL“ bringt Gäste mit Amsterdamern zusammen, denen es Spaß macht, Besuchern ihr Lebensglück in der Stadt ganz persönlich zu zeigen: Abendessen auf einem privaten Hausboot, mitmachen bei einem surinamischen Fest, die Hotspots des Nachtlebens mit echten Insidern erkunden, faszinierende Orte, die in keinem Reiseführer stehen, u.v.m. Zu Gast bei Freunden – so haben Sie eine Stadt noch nie entdeckt.
www.like-a-local.com
Klassik vor dem Essen – kostenlos
Sie nehmen vor dem Mittagessen gern etwas klassische Musik als Aperitif? Immer dienstags gibt es im Stadhuis und mittwochs im Concertgebouw ein halbstündiges Mittagskonzert als öffentliche Generalprobe vor dem Abendkonzert. Bevor der Magen dran ist, können Sie hier kostenlos Ihren Hunger auf Klassik stillen (von Oktober bis Juni)
Das Katzenkabinett – sehenswert
Hinter der imposanten Fassade des Amsterdamer Grachtenhauses Herengracht 497 ist alles für die Katz: Das Katzenkabinett zeigt, wie die Haus- und Hofgenossen des Menschen im Laufe der Zeit unsere Kultur und die Kunst beeinflusst haben. Und das in der „Beletage“ samt Ballsaal mit Kristallkronleuchter (um 1750), Musikzimmer mit Deckenmalereien etc. Nicht nur für Katzenfreunde sehenswert!
www.kattenkabinet.nl
Filmtheater Tuschinski – suuuperromantisch
Das Theater Tuschinski ist sicher einer der schönsten Kinopaläste der Welt. Der namensgebende Bauherr hatte darin die Architekturstile Art déco, Amsterdam School und Jugendstil vereint und schließlich im Jahr 1921 seinen "Traum eröffnet". Seit der Restaurierung, bei der 1998 auch die im Krieg übermalten Art-déco-Bilder entdeckt und wieder freigelegt wurden, erstrahlt das Tuschinski in neuem altem Glanz. Ein Muss für Kinofans, die auch englische Originalfassungen genießen können.
Das "Kleine Trippenhuis" – niedlich
Das „Kleine Trippenhuis“ am Kloveniersburgwal ist nicht nur eines der schmalsten Gebäude Amsterdams, sondern ganz Europas. Die Front misst ganze 2,44 m und der Anlass für den Bau gibt bis heute Grund zum Schmunzeln: Die wohlhabenden Brüder Lodewijk und Hendrick Trip hatten im Jahr 1660 genau gegenüber das breiteste Wohnhaus der Stadt erbaut. Ihr Kutscher soll daraufhin ausgerufen haben, er wäre schon froh, wenn er ein Haus hätte, das so breit ist wie die Eingangstür bei seinen Herren. Die Trip-Brüder hörten es und nahmen ihn beim Wort – zur Freude der heutigen Amsterdam-Besucher.
Kleine Schätze überall – liebenswert
Beim Schlendern entlang der Grachten sollten Sie des Öfteren einen Blick nach oben riskieren. Denn an manchem Grachtenhaus ist eine typische Amsterdamer Rarität zu entdecken: Giebelsteine, historische Reliefs, die als Erkennungszeichen vor der Einführung von Hausnummern angebracht wurden. Neben Schiffen, Sonnen und Löwen sind auch besonders ausgefallene Motive darunter. So verkündet im „Enge Kerk Steeg“ ein solcher Fassadenstein „De Lief de Boven Al“– die Liebe geht über alles. Lassen Sie Ihren Blick und das Herz schweifen.

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Weitere Amsterdam-Tipps gefällig? Wir können sie unmöglich alle aufzählen ... und noch nicht einmal alle populären. Aber einige besonders interessante Tipps geben wir Ihnen gerne. Viele weitere Infos finden Sie auf zahlreichen Internetseiten, wenn Sie "Amsterdam" oder "Holland" in die Suchmaschine eingeben. Es lohnt sich, darin zu stöbern.

Gut zu wissen
  • Für den kleinen Hunger zwischendurch gibt es in Amsterdam auch frittierte Speisen aus Automaten. Beim Flatrate-Essen mit einem Stundentarif von 8,50 Euro kann man auch den größten Hunger stillen.
  • Das überall kostenlos ausliegende Stadtmagazin „Uitkrant“ verrät, was wann in welchen Clubs und Diskotheken läuft.